1. Bei der Vorbereitung der Unterlage ist darauf
zu achten, dass genügende Wasserdurchlässigkeit gewährleistet
wird und gleichzeitig der Bodenstabilität den Vorrang gegeben
wird.
2. Rammenmaß und Unterlagestärke werden durch
Belastungsart auf die Fläche bestimmt ( Autos, Fußgänger u.a.),
für eine befahrbare Fläche, zum Beispiel, wird die Stärke von
30sm empfohlen.
3. Vor der Einrichtung der Rasengitter soll
eine Sand-Kies-Schicht von 2-3 sm auf die Unterlage eingelegt
werden.
4. Rasengitter werden nach der Reihenfolge
oder in der Schachbrettanordnung aufgestellt. Einzelne Maschen
/ Zellen sollen untereinander verbunden sein. Die Kurven nach
den gekrümmten Linien oder Konturen können leicht mit dem einfachen
Schneidwerkzeug gemacht werden. Die Maschen / Zellen können
mit dem Markiermaterial belegt werden z.B. ( Kennzeichnung für
Parkplätze).
5. Je nach Bodeneigenschaften und entsprechenden
Normen kann eine Notwendigkeit entstehen, die Fläche mit Bordüren
einzufassen.
6. Rasengittermaschen sind mit Rasen oder
Nährboden für das Gras in zwei Etappen zu belegen- vor und nach
dem Durchsieben. Vor dem Durchsieben soll die Fläche begossen
werden. Wenn das Gras in den begossenen Nährboden gepflanzt
wird, soll Nährbodenschicht genau so hoch sein wie der oberen
Gitterrand.
7. Solange das Gras aus Samen aufkommt, soll
die Grundstückfläche regelmäßig begossen werden.
Beim Grasaufkommen soll man Automobilverkehr auf der Grundstückfläche
vermeiden. Falls Sie aber den Rasen nehmen darf die Grundstückfläche
gleich genutzt werden.
8. Vergessen Sie nicht die Rasenfläche, regelmäßig
zu begießen, Gras abzumähen und zu düngen, dann haben Sie immer
eine schöne Aussicht mit grüner Grasfläche.
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